La Gomera
La Gomera - das Wanderparadies der Kanaren
La Gomera
ist die zweitkleinste der
Kanarischen Inseln
. Sie befindet sich rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt und hat eine Fläche von rund 370 qkm. Etwa 21.900 Einwohner leben auf La Gomera, was einer Bevölkerungsdichte von nur 59 Einwohnern pro qkm entspricht.
Die fast kreisrunde Insel La Gomera, ein erloschener Vulkan, ist vom Massentourismus bislang verschont geblieben. Der
Nationalpark Garajonay
befindet sich im Herzen der Insel. Einst von einem stolzen Guanchenstamm bevölkert, ist La Gomera immer noch vergleichsweise wild und unberührt. Etwa zwei Drittel der Insel sind bewaldet und mit steilen Felsen, hohen Gipfeln und üppiger Vegetation versehen. Das 1487 m hohe
Garajonay
Bergmassiv beherrscht mit seinen gezackten Felsspitzen die Silhouette. Sechs tiefe Schluchten (barrancos) durchschneiden die Landschaft und erstrecken sich vom der Inselmitte zu den Küsten hinunter.
Naturfreunde dürfen sich den großen Zedernwald Bosque del Cedro in der Nahe der Hauptstadt
San Sebastian
nicht entgehen lassen. Auch die vielen Kautschukbaume, Kiefern und moosbewachsenen Silberlorbeerbaume zeugen von den Naturschönheiten La Gomeras. Die Wälder sind von der
UNESCO
zum Weltkulturerbe erklärt worden und können auf bieten dem Urlauber ideale Bedingungen für ausgedehnte Wanderungen.
Passende Unterkünfte findet man meist in Form von Fincas, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

